Metsä Board und Heidelberg kooperieren bei Verpackungslösungen
von Ansgar Wessendorf,
Von links:
Erkki Nyberg (VP Sales Services & Commercial Excellence, Metsä Board)
Maarten Florizoone (VP Sales, FBB Europe, Metsä Board)
Andreas Lang (SVP, Global Accounts and Packaging, Heidelberg)
Erja Hyrsky (SVP Commercial Operations, Metsä Board)
Elina Huopio (Technical Marketing Manager, Metsä Board)
(Quelle: Metsä Board)(Photo Credit: Seppo Samuli)
Metsä Board, ein europäischer Hersteller von Frischfaserkartons, und Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg), ein Anbieter von Lösungen für die Druck-, Verpackungs- und Weiterverarbeitungsindustrie, haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.
Ziel der Kooperation ist die Weiterentwicklung der Verpackungsproduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und Erprobung von Verpackungslösungen, die sowohl Produktionsprozesse als auch Anwendungseigenschaften optimieren. Geplant sind gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, Pilotproduktionen sowie Kundendemonstrationen in den Print Media Centern von Heidelberg und im Excellence Centre sowie den Design Studios von Metsä Board.
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Kombination von Material- und Produktionstechnologien
Die Zusammenarbeit verbindet die Kartonmaterialien von Metsä Board mit den Druck- und Weiterverarbeitungstechnologien von Heidelberg. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die auf unterschiedliche Anforderungen in der Verpackungsindustrie ausgerichtet sind und Produktionsprozesse effizient gestalten können.
Erja Hyrsky, SVP Commercial Operations bei Metsä Board, betont die Bedeutung der Kooperation für die Entwicklung und Erprobung von Verpackungslösungen im Hinblick auf sich verändernde Marktanforderungen sowie Aspekte wie Nachhaltigkeit und Qualität.
Entwicklung von Verpackungslösungen für unterschiedliche Marktanforderungen
Die Frischfaserkartons von Metsä Board in Kombination mit den Produktionsprozessen von Heidelberg bilden die Grundlage für Verpackungslösungen, die sowohl regulatorische als auch anwendungsbezogene Anforderungen berücksichtigen sollen.
Andreas Lang, SVP Global Accounts and Packaging bei Heidelberg, verweist auf die Verbindung von Druck- und Verarbeitungstechnologien mit Kartonmaterialien als Basis für entsprechende Entwicklungen im Verpackungsbereich.
Beide Unternehmen verfolgen mit der Zusammenarbeit das Ziel, Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Verpackungslösungen zu unterstützen, die auf aktuelle und zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet sind.