PDF-basierter Workflow soll Flexibilität und Automatisierung in der Druckvorstufe erhöhen
Opackgroup stellt Reprozentrum auf Packz um
von Ansgar Wessendorf,
Mit der Einführung von Packz setzt das Opack Repro Center auf einen nativen PDF-Workflow und eine stärkere Automatisierung der Druckvorstufe
(Quelle: Hybrid Software)
Das ORC (Opack Repro Center), die zentrale Druckvorstufe der niederländischen Verpackungsgruppe Opackgroup, hat seine Produktionsabläufe auf die PDF-Editor-Software Packz von Hybrid Software umgestellt. Nach Unternehmensangaben soll die neue Lösung die Flexibilität der Workflows erhöhen, den Automatisierungsgrad ausbauen und Durchlaufzeiten verkürzen.
Ausschlaggebend für die Entscheidung war laut Pieter Molenaar, Leiter der Druckvorstufe, insbesondere der native PDF-Ansatz von Packz. Im Gegensatz zu konventionellen Workflows, bei denen Druckdaten zunächst in proprietäre Dateiformate konvertiert werden, erfolgt die Bearbeitung direkt auf Basis der PDF-Datei. Dadurch sollen Medienbrüche vermieden und die Prozesskette vereinfacht werden.
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Im Zuge der Umstellung hat das ORC außerdem die Erstellung von Proof-Legenden und Druckmarken automatisiert. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich Qualitätskontrolle und Produktionsvorbereitung dadurch in einem Arbeitsschritt zusammenführen.
„Die Umstellung verläuft sehr zügig und trägt bereits dazu bei, unsere Durchlaufzeiten deutlich zu verkürzen“, erklärt Pieter Molenaar.
Mit der Einführung von Packz setzt Opackgroup auf einen vollständig PDF-basierten Workflow in der Druckvorstufe. Ziel ist es, die Effizienz der Prepress-Prozesse weiter zu steigern und die Bearbeitung von Verpackungsdaten flexibler zu gestalten.